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MED-ARCHIV
Digitale Archivierung in der Arztpraxis
Software für Windows 95/Windows NT
MED-ARCHIV ist seit 1996 erfolgreich im Einsatz. Es ersetzt traditionelle Verfahren
der bildhaften Archivierung wie Mikroverfilmung oder DIA-Foto-Archiv und entlastet
die Patientenkartei durch den wesentlich reduzierten Platzbedarf.
Dabei sind die Kosten der digitalen Archivierung erstaunlich gering,
jedenfalls niedriger als bei allen anderen Archivierungsverfahren.
Das MED-ARCHIV ersetzt die jeweilige Praxissoftware nicht, sondern ergänzt sie im Bereich
der Bild- und Dokumentenarchivierung. Die Integration ist nahtlos. Unter den MS-Windows-Betriebssystemen
ist der Wechsel von jedem Praxispaket ins MED-ARCHIV und zurück mit der Tastenkombination ALT-TAB in
Sekundenbruchteilen möglich.
Nahezu jede Art von Bildmaterial kann archiviert werden.
Befunde und andere Dokumente werden mit einem Scanner "elektronisch kopiert".
Videoquellen wie Videokameras oder Ultraschallgeräte werden mit einer Zusatzkarte ("Framegrabber")
angeschlossen und liefern auf Tastendruck Momentaufnahmen des Videosignals.
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MED-ARCHIV Benutzerfreundlichkeit
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- Optimiert für die Arztpraxis: MED-ARCHIV ist kein adaptiertes allgemeines Archivierungsprogramm,
sondern exakt auf die Anforderungen des Praxisalltags ausgerichtet. Es gibt keinen unnötigen Tastendruck
und keine unnötigen Funktionen.
- Automatische Patientenauswahl: Bei entsprechender Konfiguration übernimmt das MED-ARCHIV
automatisch den aktuellen Patienten des Praxisprogramms und synchronisiert sich somit automatisch.
Man spart sich also die neuerliche Auswahl des Patienten.
- Automatische Neuanlage: die Patientendaten können aus der Praxissoftware automatisch
übernommen werden, Patientennummern bleiben erhalten
- Geringer Schulungsaufwand: die einfache und intuitive Bedienung ermöglicht jedem Mitarbeiter bzw.
jeder Mitarbeiterin den Umgang mit dem MED-ARCHIV
- Automatische Benennung: Folgeseiten eines Dokumentes bzw. Folgebilder einer Bildserie werden
automatische benannt und indiziert. Ein Tastendruck genügt um das Scannen, Anzeigen, Benennen,
Zuordnen, Indiziert, Komprimieren, Speichern (und bei Wunsch die Doppelsicherung) durchzuführen.
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- Scannerarchivierung: Wie bei einem Kopiergerät werden die Seiten eingelegt.
Auf Knopfdruck wird die Seite digitalisiert und im PC gespeichert. Jeder TWAIN-Scanner
kann verwendet werden.
- Videoarchivierung: Videokameras oder andere Videoquellen (US, Gastroskopie)
werden mit einer Zusatzkarte (Framegrabber) an den PC angeschlossen. Die Übertragung
der Bilder erfolgt sehr schnell (in weniger als 0.1 Sekunden).
- Komprimierung:Jeder Bildtyp (Monochrom, Graustufen, Echtfarbe) wird mit
dem bestmöglichen Verfahren komprimiert (CCITT-G4 bzw. JPG) und so platzsparend
gespeichert. Der Speicherbedarf liegt bei ca. 30 (Monochrom), 100 (Graustufen) bzw.
150 (Echtfarbe) KByte pro DIN-A4-Seite.
- Sicherung: Jedes Bild kann nach der Aufnahme sofort auf einen zweiten
Massenspeicher oder einen magnetooptischen Datenträger kopiert werden. Damit
ist man gegen den Verlust von Bildmaterial optimal geschützt. Der relative
kleinere Datenbankanteil des Archivs läft am besten in die Tagessicherung
integriert.
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Typischer PC-Arbeitsplatz
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Typischer PC-Videoarbeitsplatz
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Typischer PC-Scannerarbeitsplatz
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Dokumenten- und Bildbeispiele
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Bilder anklicken, um sie in Originalgröße zu laden.
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Sie sollten einen PC mit Echtfarben verwenden, um die Originalqualität zu sehen.
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Weitere Informationen oder konkrete Angebote unter leitner@hls-software.at
oder unter
HLS Softwareentwicklung, Dr. Helmut Leitner
Rosenberggtl. 41, A-8010 Graz
TEL +43 316 383820, FAX +43 316 383462
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